Die Ereignisse im DGB-Haus München im September 2013 zeigen, wie die DGB-Führung zum Kampf der Flüchtlinge steht: “Vom ersten Tag an versuchte der DGB uns zu räumen”

bro-10-cov-fluechtlinge-dgbDie Ereignisse im DGB-Haus München im September 2013 zeigen,
wie die DGB-Führung zum Kampf der Flüchtlinge steht:

“Vom ersten Tag an versuchte der DGB uns zu räumen”

(Stellungnahme der „Non-Citizens” in München vom 8.9.2013

Inhaltsverzeichnis

I. Erklärungen der Flüchtlinge

Offizielle Erklärung der Protestmärsche auf
der Pressekonferenz in München (Neunte Pressemitteilung)
Zweites Statement des Protestmarschs am zweiten Tag nach
der Ankunft in München (Zehnte Pressemitteilung)
Stellungnahme und Auszug aus der Rede der
„Non-Citizens“ auf der „Umfairteilen“-Demonstration
Zu den veröffentlichten Artikeln in Zeitungen über die
Einflussnahme der Citizen-Aktivist_innen auf unsere Meinungen
bezüglich des Voranbringens der Kämpfe

II. Einige Solidaritätserklärungen von GewerkschftlerInnen

Erlärung der „Münchener Gewerkschaftlinken“:
Auf welcher Seite stehen die Gewerkschaften des DGB?
Ver.di Jugend Oberpfalz:
Solidarität mit den protestierenden Flüchtlingen

III. Die reaktionären Statements der DGB-Führung

Auszüge aus dem „Presse Mitteilungen“ ( PM) der DGB
GdP München: „Sofortige Beendigung der Besetzungaktion“,
sonst Polizeieinsatz
Anhang: Aufschlussreiches aus der bürgerlichen Presse
„Sie schaden ihrer eigenen Sache“ Asyl-Wahnsinn:
DGB sperrt Flüchtlinge ein
Bisher von uns erschienene Flugblätter und Broschüren

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1 comment to Die Ereignisse im DGB-Haus München im September 2013 zeigen, wie die DGB-Führung zum Kampf der Flüchtlinge steht: “Vom ersten Tag an versuchte der DGB uns zu räumen”

  • […] Die Ereignisse im DGB-Haus München im September 2013 zeigen, wie die DGB-Führung zum Kampf der Flüchtlinge steht: “Vom ersten Tag an versuchte der DGB uns zu räumen” (Stellungnahme der „Non-Citizens” in München vom 8.9.2013) Wie sich die DGB-Bürokraten Anfang September 2013 zwei Wochen lang im Münchner Gewerkschaftshaus zu den Schutz suchenden Flüchtlingen verhalten haben, darf nicht vergessen und vertuscht werden. Flugblatt Nr. 33 vom Oktober 2013 der GewerkschafterInnen und Antifa gemeinsam gegen Dummheit und Reaktion  . Aus dem Text: “… Die Ordnungshüter der Gewerkschaft der Polizei boten dem DGB diensteifrig ihre Hilfe an und schwenkten den Knüppel der deutschen Pflichterfüllung: „Das Verhalten der Flüchtlingsgruppe mit der Besetzung des DGB-Hauses sowie die Beschimpfungen und Vorwürfe an die Adresse der Bayer. Polizei” seien „illegal”, die Polizei habe „die Pflicht, dagegen vorzugehen”. Die GdP forderte die „sofortige Beendigung der Besetzungsaktion” und drohte mit „Polizeieinsatz” bei Ablehnung der Angebote des DGB. (Presseerklärung der GdP vom 5.9.2013) (…) Denn die DGB-Bürokraten können sich in ihren eurozentristisch bzw. deutsch-chauvinistisch geprägten Gehirnen überhaupt nicht vorstellen, dass Asylsuchende selbst denken, entscheiden und handeln können – ohne von außen durch politische AktivistInnen gelenkt zu sein. Die DGB-Führung sieht die Flüchtlinge nicht als Subjekte, sondern nur als Objekte in der Rolle der Opfer und Bittsteller, die für jedes herablassende und „gnädige” Angebot der Gewerkschaftsführung dankbar sein sollten. (…) München hat dies nun auch für die Flüchtlingspolitik gezeigt: Deutschchauvinistische. die deutsche  „Normalität” verteidigende Positionen der Gewerkschaftsführung und ihres Anhangs stehen den an der Gewerkschaftsbasis vorhandenen solidarischen Kräften gegenüber…” GewerkschafterInnen und Antifa gemeinsam gegen Dummheit und Reaktion haben dazu eine  Dokumentation erstellt: „Vom ersten Tag an versuchte der DGB uns zu räumen”. Dokumente und Materialien zu den Ereignissen im DGB-Haus in München im September 2013: Erklärungen der Flüchtlinge. Solidaritätserklärungen. Die reaktionären Statements der DGB-Führung.Ca. 24 Seiten A 4, 1 Euro, zu beziehen bei den angegebenen Adressen auf der Homepage der Initiative oder zum Download […]

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