Eine wichtige historische Erfahrung für den heutigen Kampf gegen die Bundeswehr und ihre Kumpane in den Gewerkschaften: Zwei entgegengesetzte gewerkschaftliche „Traditionen“ im 1. Weltkrieg

Eine wichtige historische Erfahrung für den heutigen Kampf gegen die Bundeswehr und ihre Kumpane in den Gewerkschaften:

Zwei entgegengesetzte gewerkschaftliche „Traditionen“ im 1. Weltkrieg

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Dokumente und Materialien

 

„Der Blick in die Geschichte zeigt, dass es immer zwei gewerkschaftliche Traditionen gegeben hat. Die eine unterstützte Krieg und Rüstung. Noch im 1. Weltkrieg hielt diese Richtung dem Kaiser die Treue, bis er dann das Weite suchte. Die Gegen­tra­dition wurde durch den interna­tio­na­listischen Flügel der Arbeiterbewe­gung begründet. Dafür stehen Na­men wie Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht.“

(Arbeitskreis Internationalismus der IG Metall Berlin)  

  • Antikriegs-Proteste der ArbeiterInnen contra Abwiegelei führender Funktionäre unmittelbar vor Kriegsbeginn

  • Karl Liebknechts Position „Der Hauptfeind steht im eigenen Land“ contra die Unterstützung der deutschen Kriegspolitik durch die Gewerkschaftsführung

  • Demonstrationen und Streiks 1916 gegen den Krieg und die Verhaftung Liebknechts contra Hetze gegen die „wilden Streiks“

  • Internationalistische Kräfte entlarven das „Hilfsdienstgesetz“, die Gewerkschaftsführung unterstützt dieses Zuchthausgesetz

  • Wie Gewerkschaftsführer im April 1917 auf direktes Geheiß von Hindenburg gegen Streiks vorgingen – ein Musterbeispiel

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