Nazi-Morde seit 1989

Nazi-Morde seit 1989

Mindestens 312 Nazi-Morde erwiesen, Hunderte werden noch „untersucht“

Die von uns aufgeführten Nazi-Morde seit 1989 sind Ergebnis langjähriger Recherchen. Wir stützten uns dabei vor allem auf die Zahlen der Amadeu Antonio Stiftung sowie der Dokumentationsstelle der Antirassistischen Initiative Berlin (ARI). Hinzu kamen die Auswertung der Tagespresse, Angaben auf Grund parlamentarischer Anfragen und anderes. Dabei haben wir alle Todesfälle bei Anschlägen Refugee-Wohnungen und –Einrichtungen selbstverständlich als Nazi-Morde eingerechnet.
Die aktualisierte Fassung des Plakats kommt im Vergleich zum Stand von 2014 aus verschiedenen Gründen nochmals zu einer höheren Zahl von Nazi-Opfern in Deutschland. 2014 musste offiziell zugegeben werden, dass 746 Tötungsdelikte mit 849 Getöteten noch „untersucht“ würden. Von diesen haben sich inzwischen etliche als Nazi-Morde erwiesen. Außerdem kamen weitere Nazi-Morde hinzu. Dazu gehört insbesondere der 10-fache Nazi-Mord im OEZ München am 22. Juli 2016, den der Staat und die meisten Medien entgegen der eindeutigen Sach- und Beweislage mit allen Mitteln als angeblich nicht nazistischen „Amoklauf“ hinzustellen versucht.
Ihr könnt euch das Plakat selbst ausdrucken und in verschiedenen Formaten vervielfältigen.

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312 erwiesene Nazimorde: 1989: 12.5. Ufuk Şahin in Berlin – 1990: 7.1. in Berlin der pakistanische Student Mahmud Azhar – 7.1. Andrzej Fratczak in Lübbenau (Brandenburg) – 27.7.: obdachloser Mann in Gelsenkirchen – 21.10. der 23jährige Eberhard Arnold in Ludwigsburg – 17.11. ein Äthiopier in Berlin – 17.11. In Kempten (Allgäu) ein Mann aus der Türkei bei Brandanschlag – 11.12. Klaus-Dieter Reichert in Berlin-Lichtenberg – 24.11. Amadeu Antonio Kiowa aus Angola in Eberswalde – 28.12. der 17jährige Kurde Nihat Yusufoğlu in Hachenburg im Westerwald – 31.12. in Flensburg ein 31 jähriger Obdachloser – 31.12. Alexander Selchow in Rosdorf (Niedersachsen) 1991: 6.1.: Obdachloser in Flensburg 23.2. ein Mann aus Afghanistan in Sachsen – 31.3. der mosambiquanische Arbeiter Jorge Joao Gomodai in Dresden – 8.5. Mathias Knabe in Gifhorn – 1.6. ein 35jahriger Mann in Leipzig – 4.6. Helmut Leja bei Käsdorf (Niedersachsen) – 7.7. ein Sinto in Gelnhausen – 16.6. Agostinho Comboio in Friedrichshafen – 19.9. in Saarlouis Samuel Kofi Yeboah aus Ghana bei Brandanschlag – 22.9.: Wolfgang Auch in Schwedt – 29.9. Mann aus Rumänien in München –12.11. Mete Ekşi in Berlin -1.12. Gerd Himmstädt in Hohenselchow (Brandenburg) – 10.12. ein Mann aus Rumänien in München – 14.12. Timo Kählke in Meuro (Brandenburg) 1992: 5.1 Mann aus Nigeria in Augsburg – 5.1.: Ingo Ludwig in Klein-Mutz bei Gransee – 11.1.: ein Mann in Hannover – 31.1. eine dreiköpfige Familie aus Sri Lanka bei in Lampertheim (Hessen) – 23.2.: Blanka Zmigrod in Frankfurt/Main – 4.3. Matthias Knabe in Gifhorn – 6.3. ein Mann aus der Türkei in Reilingen bei Mannheim – 11.3.: Melanie Harke in Schwedt – 15.3. Dragomir Christinei aus Rumänien in Saal bei Rostock -18.3. Gustav Schneeclaus in Buxtehude – 19 3. der obdachlose Sinto Ingo Firmem in Flensburg – 4.4. Erich Bosse bei Brandanschlag in Hörstel (Nordrhein-Westfalen) – 24.4. Nguyen Van Tu in Ostberlin – 25.4. Peter Konrad aus Potsdam totgeschlagen – 9.5. Thorsten Lamprecht in Magdeburg – 29.6.: Grigore Velcu und Eudache Calderar in Nadrensee – 1.7. der Obdachlose Emil Wendtland in Neuruppin (Brandenburg) – 8.7. Sadri Berisha ein Kosovo-Albaner Nähe Stuttgart – 1.8 der Obdachlose Dieter Klaus Klein in Bad Breisig (Rheinland-Pfalz) – 3.8. der Erntehelfer Ireneusz Szyderski in Stotternheim (Thüringen) – 24.8. der Obdachlose Frank Bönisch in Koblenz von Nazi erschossen – 29.8. der Obdachlose Günter Schwannecke in Berlin-Charlottenburg – – 10.10. Waltraud Scheffler in Geierswalde (Sachsen) – 19.10. ein 37jähriger Peruaner in Westberlin – 7 11. Rolf Schulze aus Brandenburg – 13.11. Karl-Hans Röhn, weil die Nazi ihn für einen Juden hielten – 21.11. in Wülfrath der Jude Alfred Salomon – im November in Königswusterhausen zwei Antifaschisten tot aufgefunden (nachdem Nazi-Drohbriefe eingegangen waren) – 21.11. Silvio Meier aus Ostberlin – 23.11. bei Brandanschlag in Mölln: Yeliz Arslan (10), Vahide Arslan (51), Ayşe Yılmaz (14) – 6.12. ein kroatischer Arbeiter bei Brandanschlag in Jänschwalde – 15.12. Bruno Käppi in Siegen – 17.12. Gamal Hegab aus Ägypten in Berlin – 18 12. Hans-Jochen Lommatsch in Oranienburg (Brandenburg) – 27.12.ein Mann aus der Türkei in Neuss – 27.12. Şahin -Çalışır bei Meersbusch (Nordrhein-Westfalen) 1993: 7.1. in Wetzlar tritt Nazi einen Obdachlosen tot – 15.1. in Erfurt stoßen zwei Nazis einen Mann vor Auto – 18.1. Karl Sidon in Arnstadt (Thüringen) – 22.1 die Antifaschistin Kerstin Winter in Freiburg durch Nazi-Paketbombe ermordet – 22.1. ein Mann aus Rumänien in Staßfurt – 23.1. ein Punk in Schlotheim – 24.1 Mario Jödecke in Schlotheim (Thüringen) – 3.2. der Antifaschist Olaf H in Suhl – 22.2. ein Mann aus Zaire bei Fürstenwalde – 25.2.: Mike Zerna in Hoyerswerda – 9.3. Mustafa Demirel aus der Türkei in Mühlheim/Ruhr – 24. 4. Matthias Lüders in Obhausen – 29.4. Sandro Beyer in Sondershausen (Thüringen) – Belaid Baylal stirbt 2000 an den Spätfolgen eines Nazi-Überfalls vom 8. Mai 1993 – 20.5. ein Mann bei Brandanschlag in Coburg – 21.5 ein 20jähriger Mann in Göttingen – 26.5. Jeff Dominiak (deutsch-ägyptischer Hauptdarsteller in einem Film)in Waldeck (Brandenburg) – 29.5. bei Brandanschlag in Solingen: Gürsün İnce, Hatice Genç, Gülüstan Öztürk, Hülya Genç und Saime Genç aus der Türkei -5.6 der Obdachlose Horst Hennersdorf in Fürstenwalde (Brandenburg) – 10.6 ein Arbeiter aus Mosambique bei Brandanschlag in Dresden – 17.6. der Kurde Abdi Atalan in Duelmen -19.6 eine Frau in Berlin – 19.6. ein Kind in Berlin – 28.7. der Erwerbslose Hans-Georg Jacobson in Strausberg – 29.6 ein Flüchtling aus Rumänien in Mühlhausen –im Juni Bernd Z. in Oranienburg – 5.7. Kreis Pasewalk: Zwei Jäger erschießen angeblich „irrtümlich” zwei „illegal” einreisende Flüchtlinge – 16.7. 33jähriger Obdachloser als „Judensau” beschimpft und erschlagen – 22.7. ein 16 Jahre alter Schüler in Uelzen – 28.7. Hans-Georg Jakobsen nahe Strausberg (Brandenburg) – 19.9. Holger T. in Werneuchen bei Bernau – 5.10. vierköpfige Familie (Vater aus Sri Lanka) bei Brandanschlag in Bad Wildungen – 10.10. ein Obdachloser aus der Türkei in Düsseldorf – 27.10. ein Mann aus Nigeria in Osnabrück – im Oktober ein Obdachloser in Marl – 7.11. Kolong Jamba im Zug von Hamburg nach Buchholz (Niedersachsen) – 19.11. ein Mann in Zittau (Sachsen) – 7.12.: Bakry Singateh in Hamburg-Buchholz – 25.12. Ein Mann aus der Türkei bei Brandanschlag in Kaltenkirchen – im Verlauf des Jahres ein Obdachloser in Bad Segeberg 1994: 26.1. die 61jährige Roma Raina Jovanovic und die 11jährige Jasiminka in Humboldt-Gremberg – 1.2. unbekannter Flüchtling aus Zaire auf deutschem Frachtschiff über Bord geworfen – 18.2.: Ali Bayram in Darmstadt – 16.3. sieben Menschen aus anderen Herkunftsländern bei Brandanschlag in Stuttgart -5.4.: Eberhardt Tennstadt in Quedlinburg – 20.4 eine Frau aus der Türkei bei Brandanschlag in Göttingen – 28.5. Klaus R. in Leipzig zu Tode geprügelt – 22.6. der 9jährige Mohamed Badaoui bei Brandanschlag in Bochum – 23.7. Beate Fischer – 26.7. Jan W. Bauarbeiter aus Polen – 6.8. Gunter Marx in Velten (Brandenburg) erschlagen – 27.9. Farid Boukhit aus Algerien an den Verletzungsfolgen vom Nazi-Pogrom in Magdeburg am 12.5. -14.10. eine Frau aus Griechenland in Paderborn – 6.11 der 18jährige Piotre Kania – 8.11. eine 18jährige Antifaschistin in Rotenburg – 20.11 Michael Gabler in Zittau 1995: 4.1. zwei kosova-albanische Mädchen in Zell bei einem Brandanschlag – 8.1. eine Serbin und ihre drei Kinder bei einem Brandanschlag in Mellendorf bei Hannover – 5.2. der Obdachlose Horst Pulter in Velbert – 23.2. Guido Zeidler in Henningsdorf – 25.5. Peter T. bei Hohenstein/Ermstthal (Sachsen) – 22.6. die 9jährige Eisam Chandin bei einem Brandanschlag in Bochum – Juli: Dagmar Kohlmann – 29.8. zwei Flüchtlinge aus Ghana und Tschad bei Brandanschlag in Ulm – 5.9. ein Deutscher und Frau aus der Türkei bei Brandanschlag in Lübeck – 7.9. Klaus-Peter Beer in Amberg (Bayern) -.17.12.: Gerhard Helmut B. in Leipzig – 19.12. K .C. Shiva – 24.12. drei Kinder bei Brandanschlag auf Flüchtlingsunterkunft in Bergkamen – 29.12.: Sanjib Kumar Shrestha in Beckum-Vellern – 30.12.: Horst K. in Leipzig-Grünau – Außerdem Dagmar K. und drei weitere Menschen im Laufe des Jahres 1996: 18.1. 10 Menschen bei Brandanschlag in Lübeck: Maimba und Nsuzana Bunga, Françoise, Christine und Miya Makodila, Christelle, Legrand und Jean-Daniel Makodila, Rabnia El Omari und Sylvio Amoussou – 15.2. der Antifaschist Sven Beuter – Im Februar: Patricia Wright in Bergisch Gladbach -7.3.: Reinhard Woijciechowski in Bremen- 15.3. Martin Kemming in Rhade (Nordrhein-Westfalen) – 8.5 Bernd Grigol in Leipzig-Wahren – 11.7. Boris Morawek in Wolgast – 19.7. der Arbeiter Werner Weickum in Eppingen (Baden-Württemberg) – 1.8. Andreas Götz in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) – August: Mann von 6 Nazis in Heilbronn ermordet – 23.10. Achmed Bachir in Leipzig 1997: 1.1. Obdachloser in Greifswald – 31.1. Phan Van Toau aus Vietnam in Fredersdorf (Brandenburg) so schwer verletzt, dass er drei Monate später stirbt – 9.2 der Punk Frank Böttcher – 13.2. der Italiener Antonio Melis – 23.2. Stefan Grage in Roseburg – 17.4.: Olaf Schmidke und Chris Danneil in Berlin-Treptow – 22.4 der Erwerbslose Horst Gens in Sassnitz (Rügen) – 8.5. der Erwerbslose Augustin Blotzki in Königs-Wusterhausen (Brandenburg) 4.6. der 26jährige Kurde Bektaş Heval in Friedrichshafen – 23.9. Matthias Scheydt in Cottbus – 23.8. ein 45jähriger Mann in Otzlow – 23.9. der Obdachlose Erich Fisk in Angermünde (Brandenburg) – 27.9. Georg Uhl in Cottbus – 14.10. der 59jährige Rentner Josef Anton Gera 1998: 26.3. die Antifaschistin Jana Georgi (14 Jahre) in Saalfeld – Juli: Nazi-Überfall auf Nuno Lourenco, an dessen Folgen er am 29.12 stirbt 1999: 13 2. Faird Guendoul (Omar Ben Noui) aus Algerien in Guben – 17.3. der Frührentner Egon Efferts – 9.8 der Obdachlose Peter Deutschmann in Eschede – 15.8. Carlos Fernando in Kolbermoor (Bayern) –2.10. der Auszubildende Patrick Thürmer in Hohenstein- Emstthal – 6.10. Kurt Schneider in Berlin-Lichtenberg von vier Nazis zu Tode gequält – 8.10. Hans-Werner Gärtner in Löbejün (Sachsen-Anhalt) – 17.10.: Josef Anton Gera in Bochum – 1.11. Daniela Peyerl, Karl-Heinz Lietz, Horst und Ruth Zillenbiller in Bad Reichenhall (Bayern) – 29.12. Jörg Danek in Halle- Neustadt 2000: 31.1. der Obdachlose Bernd Schmidt von zwei Nazis drei Tage lang zu Tode geprügelt – 29.4. Helmut Sackers in Halberstadt – 25.5 der Sozialhilfeempfänger Dieter Eich in Berlin – 31.5. der Antifaschist Falko Lüdtke in Eberswalde – 11.6. Alberto Adriano aus Mocambique in Dessau – 14.6.: Thomas Goretzki in Dortmund – 24 6. der Obdachlose Klaus- Dieter Gerecke – 9.7. Jürgen Seifert in Wismar – 27.7. der Obdachlose Norbert Plath – 9.9. in Nürnberg Enver Şimşek – 12.9. der Obdachlose Malte Lerch -3.11. Belaid Baylal in Belzig (Brandenburg) an den Folgen eines Überfalls vom 8.5.93 – 25.11. der Obdachlose Eckhardt Rütz in Greifswald 2001: 25.3. Willi Worg in Milzau (Sachsen-Anhalt) – 26.3. Fred Blanke in Grimmen (Mecklenburg-Vorpommern) – 22.4 Mohammed Belhadj bei Jarmen (Mecklenburg-Vorpommern) – 24.5.: Axel Obernitz in Bad Blankenburg – 13.6.: Abdurrahim Özüdoğru in Nürnberg – 27.6.: Süleyman Taşköprü in Hamburg – 6.7.: Frank H. in Witten – 9.8.: Dieter Manzke in Dahlewitz – 9.8.: Arthur Lampel in Bräunlingen – 9.8.: Klaus-Dieter Harms in Wittenberge – 17.8.: Dorit Botts in Fulda – 29.8.: Habil Kılıç in München – 9.9.: Yvonne Polzin in Walow-Strietfeld – 6.11.: Ingo Binsch in Berlin 2002: 4.5. Kajrat Batesov in Wittstock – 15.5. der geistig und körperlich Behinderte Klaus Dieter Lehmann in Neubrandenburg – 1.6. Ronald Masch bei Neu Mahlisch (Brandenburg) – 12.7 Marinus Schöberl (17 Jahre alt) in Potzlow (Brandenburg) -9.8. Ahmet Sarlak in Sulzbach (Saarland) – 27.11.: Zygmunt R. in Altdorf 2003: 27.1. Hartmut Balzke in Erfurt – 21.3. Andreas Oertel in Naumburg – 27.3.: Jeremiah Duggan in Wiesbaden – 29.3. Enrico Schreiber in Frankfurt/Oder – 20.4. Günter T. in Riesa – 10.7. Gerhard Fischhöder in Scharnebeck – 4.10.: Thomas K. in Leipzig – 7.10. Hartmut Nickel, Mechthild Bucksteeg und Alja Nickel in Overath (Nordrhein-Westfalen) von Nazi erschossen – 6.12. Petros und Stefanos C. in Kandel – 20.12. Viktor Filimow (15), Aleksander Schleicher (17) und Waldemar Ickert (16) in Heidenheim 2004: 21.1. Oleg Valger in Gera/Bieblach-Ost (Thüringen) – 30.1. Martin Görges in Burg (Sachsen-Anhalt) – 25.2. Mehmet Turgut in Rostock – 5.6.: Edgar R. in Güsten 2005: 28.3. Thomas Schulz in Dortmund – 9.6. Ismail Yaşar in Nürnberg – 15.6. Theodoros Boulgarides in München – 1.7. ein Mann in Essen – 26.11. Tim Maier in Bad Buchau 2006: 4.4. Mehmet Kubaşık in Dortmund – 6.4. Halit Yozgat in Kassel – 6.5. Andreas Pietrzak in Plattling – 10.7.: Jürgen G. in Cottbus 2007: 1.1. Andreas F. in Wismar – 14.7. M.S. in Brijahe (Schleswig-Holstein) – 24.7.: ein Obdachloser in Blankenburg (Harz) – 7.9.: Jenisa in Hannover – 7.10.: Holger Urbaniak in Frankfurt/Oder 2008: 26.4. Peter Siebert in Memmingen – 22.7. Bernd Köhler in Templin – 23.7. Karl-Heinz Teichmann in Leipzig – 1.8. Hans-Joachim Sbrzesny in Dessau – 6.8. der vietnamesische Geflüchtete Nguyen Tan Dung in Berlin – 16.8. Rick Langenstein in Magdeburg – August: Marcel W. in Bemburg 2009: 1.7. Marwa El-Sherbini in Dresden 2010: 14.5. Sven M. in Hemer (Nordrhein-Westfalen) – 24.10. Kemal Kilade in Leipzig 2011: 27.3. Duy Doan Phm in Neuss – 27.5. André Kleinau in Oschatz 2012: 5.4.: Burak Bektaş in Berlin-Neukölln – 6.6. Klaus-Peter Kühn in Suhl – 30.9.: Karl Heinz L. in Butzow – 31.10: Andrea B. in Hannover 2013: 18.7. Konstantin M. aus Kasachstan in Kaufbeuren 2014: 23.10. Charly Werobe aus Ruanda in Limburg (Hessen) – 14.3.: Dano in Herford 2015: 20.9.: Luke Holland in Berlin 2016: 1.2.: Jim Reeves in Berlin-Charlottenburg – 22.7. Sevda Dağ, Chosein Daitzik, Selcuk Kılıç, Giuliano Josef Kollmann, Can Leyla, Janos Roberto Rafael, Armela Sehashi, Sabina Sulaj und Dijamant Zabergaja, starben bei einem Nazi-Anschlag in München – 1.9.: Klaus B. in Waldbröl – 20.9.: Eugeniu Botnari in Berlin-Lichtenberg – 20.10. Daniel Ernst in Georgsgmünd 2017: 14.4.: Shaden M. in Cottbus – 7.5.: Ramona S. in Homburg/Saar

Nichts vergeben, nichts vergessen!

 

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